British Woodies - From the 1920s to the 1950s
In den 1920er, 30er und 40er Jahren wurden in Großbritannien Nutzfahrzeuge mit Holzkarosserie, wie Shooting Brakes, Kombis und Station Wagons, hauptsächlich für praktische Zwecke hergestellt. Sie wurden in relativ geringen Stückzahlen, oft von kleinen, weniger bekannten Karosseriebaufirmen, gefertigt und erforderten einen hohen Wartungsaufwand, um eine nennenswerte Lebensdauer zu erreichen.
Jedes Chassis von Alvis, Austin und Bentley bis hin zu Standard, Vauxhall und Wolseley wurde irgendwann als Woodie gebaut, und ihren Popularitätshöhepunkt erreichten sie in den unmittelbaren Nachkriegsjahren, als Stahl knapp war und die Mehrheit der neuen Autos für den Export gebaut wurde.

Seiten aus dem Buch "British Woodies - From the 1920s to the 1950s"
Einige Fahrzeughersteller verkauften Nutzfahrzeuge mit Holzkarosserie unter ihrem eigenen Namen, die meisten wurden jedoch in kleinen Werkstätten im Auftrag von Fahrzeughändlern oder direkt an die breite Öffentlichkeit verkauft.
Allerdings trugen der hohe Arbeitsaufwand bei der Konstruktion, der hohe Wartungsaufwand und die Einführung der selbsttragenden Karosserie durch die britischen Automobilhersteller letztendlich zum Niedergang des britischen Woodie bei.
Dieses Buch würdigt die Arbeit hunderter kleiner Karosseriebaufirmen und illustriert sie mit 100 seltenen und bisher unveröffentlichten Fotos. Der britische Woodie ist zweifellos ein wahres Schmuckstück, und dieses Werk ist eine Hommage an das Können der Karosseriebauer, die diese erstaunlichen Holzwunder schufen.
Details
| Autor: | Colin Peck |
| Ausführung: | 96 Seiten, 19 x 21.5 x 0.9 cm, kartoniert |
| Abbildungen: | 89 farbige und s/w-Abbildungen |
| Sprache: | Englisch |
| Verlag: | Veloce Publishing Ltd (GB, 2008) |
| Serie: | Those were the days |
| ISBN: | 9781845841690 |