Gotha Aircraft: From the London Bomber to the Flying Wing Jet Fighter
Die Gothaer Waggonfabrik (GWF), ursprünglich ein Hersteller von Schienenfahrzeugen, stieg 1913 in die Flugzeugindustrie ein. GWF gelang es, sich international einen Namen zu machen, und Gotha wurde zum Synonym für deutsche Bomberflugzeuge des Ersten Weltkriegs.
Sogar erfolgreiche Wasserflugzeuge und das weltweit erste asymmetrische Flugzeug gehörten zur Produktion der GWF und wurden bis zum Versailler Vertrag fortgeführt, der die Einstellung der Flugzeugproduktion erzwang. Flugzeuge konnten in Gotha erst ab 1933 gebaut werden. Die GWF erhielt zwar Entwicklungsaufträge von der Luftwaffe, diese waren jedoch im Wesentlichen Nebenprojekte und nicht mit der lukrativen Massenproduktion vergleichbar.
1939 sorgte ein Höhenweltrekord mit der Go 150 für einen kleinen, aber international bedeutsamen Erfolg der GWF. Während des Zweiten Weltkriegs entwickelte die GWF Lastensegler und baute in Lizenz den schweren Jagdflieger/Zerstörer Messerschmitt Bf 110.
1944 begann Gotha mit der Produktion der Horten Ho 229, eines Nurflügler-Düsenjägers, und entwarf deren radikaleren Nachfolger. 1954 wurde der Flugzeugbau eingestellt, nachdem Gotha sein letztes Flugzeug entwickelt hatte.
Merkmale:
- Historisch reich an Details mit bisher unveröffentlichten Fotografien
- Ein exklusiver Einblick in die wechselvolle Geschichte einer deutschen Flugzeugfabrik
Von der Gotha Dove über die Gotha G IV, Go 145, Bf 110, Horten Ho 229 und die Gotha Go 530 - die vollständige Beschreibung aller in Gotha gebauten Flugzeuge, einschließlich der in Lizenz gefertigten.
Eine willkommene Neuauflage eines Buches, das erstmals vor über dreißig Jahren erschienen ist.
Details
| Autor: | Andreas Metzmacher |
|---|---|
| Ausführung: | 144 Seiten, 25 x 17 x 1.5 cm, gebunden |
| Abbildungen: | 157 s/w-Abbildungen |
| Sprache: | Englisch |
| Verlag: | Fonthill Media (GB, 2021) |
| ISBN: | 9781781557068 |
Gotha Aircraft: From the London Bomber to the Flying Wing Jet Fighter
Sprache: Englisch






