Rover's Rebirth - The Post-War Renaissance 1945-1953
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Wie andere britische Autohersteller unterstützte Rover während des Zweiten Weltkriegs die Kriegsproduktion anstelle der Fahrzeugherstellung. Nach der Zerstörung des Werks in Coventry 1940 zog das Unternehmen 1945 in ein modernes, großes Werk in Solihull um, das zuvor für das Luftfahrtministerium betrieben wurde.
Da keine neuen Modelle bereitstanden, nahm Rover die Produktion mit überarbeiteten Vorkriegsfahrzeugen wieder auf. Pläne für ein kleines Sparauto wurden verworfen, da die Nachfrage anders ausfiel. Die Entwicklung eines modernen Modells verzögerte sich, sodass 1948 der P3 erschien - eine Kombination aus neuen mechanischen Komponenten und älteren Karosserien.
Rovers Chefingenieur erkannte derweil das Potenzial eines zivilen Jeeps. Mit einfacher Konstruktion zur Kosten- und Zeitersparnis entwickelte Rover den Land-Rover, der unerwartet weltweit Erfolg hatte.
Das Unternehmen arbeitete zudem an innovativen Projekten, darunter Turbinenautos, der Road-Rover (eine Mischung aus Pkw und Land-Rover) sowie Modellweiterentwicklungen. 1953, am Ende dieses Buches, war Rover gestärkt und bereit für eine erfolgreiche Zukunft mit neuen Limousinen und Land-Rovern.
Details
| Autor: | James Taylor |
|---|---|
| Ausführung: | 208 Seiten, 25.5 x 19.5 x 2 cm, gebunden |
| Abbildungen: | zahlreiche farbige und s/w-Abbildungen |
| Sprache: | Englisch |
| Verlag: | The Crowood Press Ltd (GB, 2025) |
| ISBN: | 9780719844126 |
Rover's Rebirth - The Post-War Renaissance 1945-1953
Sprache: Englisch







